Bist Du reif genug?

Bist Du reif genug?

Das SINNREICH Magazin ist nicht nur mein Herzensprojekt, sondern auch mein persönlicher Guru, der mir im Verlauf der letzten 2 Jahre wunderbare Einsichten geschenkt hat. Manche davon wurden begleitet von tiefer Trauer, andere wiederum fühlten sich an, wie eine Aufwärtsspirale auf der ich jeweils glaubte, Superwoman zu sein.

Vor allem während der Produktionsphase werde ich stets herausgefordert über meine eigenen Sichtweisen nachzudenken, meine Perspektiven radikal zu verschieben und mich zu fragen, ob ich tatsächlich dort bin wo ich zu sein glaube. Ich war an der Jubliäumsausabe "Spiel mir das Lied von Liebe" dran und schrieb ein Editorial mit dem Titel "2 Jahre SINNREICH - Die Reifeprüfung". Das hat mich nachdenklich gemacht. Ich stellte mir die Frage:

Bin ich reif genug?

Der letzte Realitäts-Check hat nämlich ergeben, dass ich eine grosse Kluft, zwischen meinem wahren Selbst und meiner gelebten Realität, erschaffen habe. Nicht zuletzt, weil ich den grössten Teil meiner Zeit vor dem Bildschirm verbringe. Ganz anders, als das "aufpolierte" Bild, was ich Dir und Anderen jeweils online vermittelt habe. Auf Facebook und Instagram beispielsweise fandest Du nur Fotos von mir, wie ich mit einem strahlenden Lächeln an den schönsten Orten dieser Welt stehe, gefolgt von einem Spruch, der schmeichelhafter nicht hätte sein können. Als ich mir aber vor einigen Monaten eines dieser Bilder von mir ansah, hat sich augenblicklich ALLES für mich verändert. Meine Wahrnehmung, meine Ziele, meine Perspektiven. Alles. Und weisst Du warum? Weil mich ein überaus anmutige Bild von mir an die darunterliegende Wahrheit erinnert hat. Selbstbewusst trat ich zwar in Erscheinung, gefolgt von einem anmutigen Spruch:

"Throw me to the wolves,

and I will return leading the pack"

Die nackte Wahrheit ist aber, dass ich am Tag dieser Aufnahme in Bali, den Beschluss gefasst hatte, das Ruder hinzuwerfen. Ich habe dort beschlossen mein Magazin aufzugeben, mein Büro zu vermieten und mein Leben in der Schweiz endgültig hinter mir zu lassen um in mein geliebtes Südafrika zurückzukehren. Warum?

Weil ich dem finanziellen Druck nicht mehr standhalten konnte, der mit der Produktion meines aufwendigen Print Magazins einhergeht.

Weil ich es satt hatte, Kunden zu tolerieren, die mir zwar offenkundig von ihrem Geschäftserfolg erzählten, ich sie im Anschluss aber um die Bezahlung ihrer offenen Rechnungen bei mir anbetteln musste.

Weil ich sauer war, dass mir Menschen mit Halbwahrheiten begegneten und mir das Gelbe vom Ei versprachen, im Wissen, dass sie ihr Wort nicht halten würden.

In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen und ich verbrachte endlose Stunden damit, mir die Seele aus dem Leib zu weinen. Was ich in diesen traumatischen Stunden aber nicht wusste, war, dass mich bereits eine Nachricht erreicht hatte, die mir den Wind aus den Segeln nehmen sollte. Morgens, noch betäubt von den Qualen der Nacht, sass ich (Achtung, Schleichwerbung!) mit meinem MacBook Air auf der Veranda meines Zimmers und warf einen Blick auf meine Inbox. Zu oberst oben fand ich das:

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Absender: 7Days Media Services GmbH
Datum: 14. September 2015
Betreff: SR SINNREICH ZEITGEIST MAGAZIN

Sehr geehrte Frau Pipenbaher
 
Gerne möchte ich Ihnen bestätigen, dass wir den Titel SINNREICH in unser Sortiment für Dezember 2015 aufnehmen werden.
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Alles Weitere ist Geschichte.

Seither erhällst Du SINNREICH an jedem kkiosk und Press & Books in der Schweiz und die zweite Ausgabe war bereits in der ersten Woche ausverkauft. Aber mit dieser Nachricht ist weitaus mehr an mich herangetreten, als Du Dir vorstellen kannst. Ich verbrachte die nächsten Tage damit, meinen Status Quo zu analysieren und die vergangenen Komplikationen in meinem Leben unter die Lupe zu nehmen. Und ich kam zur Einsicht...

 

Woher mein finanzieller Druck kam?

Er hat sich selbst erschaffen, als ich vor 2 Jahren dieses Magazin (Plan A) ins Leben gerufen habe. Damals habe ich nämlich über meine Kreativagentur (Plan B) das nötige (sichere) Geld generiert, das ich brauchte, um mein neues Magazin zu finanzieren. Aber ich habe diese Strategie selbst dann weitergezogen, als ich keine Zeit mehr für die Erhaltung von 2 Unternehmen gleichzeitig hatte. Mein Selbstwert war nämlich viel kleiner als der Glaube an mein eigenes Magazin und so hielt ich immer die Option eines zweiten Füllhorns (Plan B) an mich gekettet. Schlussfolgernd bedeutet das, dass ich meinem Magazin bis anhin nie eine faire Chance gegeben habe, sich selbst zu versorgen. Du kannst ein Kind aber nicht sattkriegen, indem Du seinen grösseren Bruder fütterst. Das wiederum führte mich zur nächsten Herausforderung...

 

Wie sich NICHT zahlende Kunden erschufen?

Sie haben sich erschaffen, als ich nur des Geldes wegen damit begann Aufträge anzunehmen. Ich habe zwar den Zeitrahmen für meine Aufträge vertraglich abgesteckt und meinen Kunden damit die Zeit zwischen den Ausgaben eingeräumt innerhalb der ich mich um sie kümmern konnte, jedoch wurde ich von der Liefermentalität dieser Kunden ständig entäuscht. Neuaufträge konnte ich dann nicht annehmen, weil ich mich an die Erfüllung meiner Arbeit innerhalb der vorgegebenen Zeit vertraglich gebunden habe, aber ich wusste auch, dass mir die Zeit fehlte um einen Neukunden anzunehmen. So blieben in diesen Phasen des Wartens jeweils auch die Finanzen aus. Ich wechselte dann wieder zu SINNREICH (Plan A) als Haupteinnahmequelle, aber das Kind war mitlerweile sehr beleidigt, denn als ich mich aus dieser falschen Motivation heraus doch noch um dessen Wohlbefinden kümmern wollte, hat es mir den Hahn ebenfalls zugedreht. Das Universum wirkt dort wo man Druck aufsetzt, genau umgekehrt. Es verweigert sich Dir. Du hast es missbraucht. Schlussfolgernd bedeutet das, dass ich mit meiner eigenen Einstellung einen Kreislauf der Stagnation und des Verrats angekurbelt habe. Tu was Du tatsächlich kannst und die Welt wird Dir geben, was sie hat. Und dieser Verrat an meiner Vision liess mich ganz schön bitter aussehen...

 

Weshalb man mir leere Versprechen machte?

Sie haben sich in mein Leben eingespielt, als ich damit aufgehört habe, meiner kreativen Arbeit mit Leidenschaft nachzugehen und nur halb so viel Herzblut in meine Kundenaufträge und Partnerschaften investiert habe. Eine Entäuschung legte die Saat für eine Grössere und so wurde ich irgendwann so verbittert in der Ausführung meiner Arbeit, dass ich begann mir Feinde einzubilden, die in Gestalt meiner Kunden, Partner und Freunde auf mich lauerten. Ich war entschlossen, ihnen nichts zu geben, solange ich mir nicht sicher war, dass sie mich für meine Leistungen auch wirklich honorieren würden. Ich blieb trotzdem freundlich, jedoch drang meine kühle und distanzierte Art offenbar durch. Denn alles was ich mit meinem aufgesetzten Lächeln und meiner gespielten Freundlichkeit zu kaschieren versuchte, waren die darunter liegenden Wunden die man mir zugefügt hat. Ich habe mein Vertrauen in Partnerschaften verloren. Schlussfoldernd bedeutet das, dass auch mein Gegenüber diese Verletzung, die auch sie/er in sich trug, riechen konnte und nur deshalb den Weg zu mir fand. Gleiches zieht eben Gleiches an.

Klar, wir können uns immer die Erklärungen zusammenreimen, die sich besser anfühlen. Ob das die Richtigen sind und sie uns weiterbringen, sei dahin gestellt. Ich möchte Dir nichts andrehen, Du sollst selbst für entscheiden, was Deiner Wahrheit näher kommt. Aber hier sind meine Gedanken dazu:

Du kannst Dich bestrafen, indem Du sagst:

Ich befinde mich in einem Spiegeluniversum und die Komplikationen in meinem Umfeld deuten auf das furchtbare Dilemma hin, das sich in meiner Innenwelt abspielt. Denn das Aussen ist nur eine Reflektion meines Inneren.

Autsch, dass kann weh tun. Und - obschon es meiner Überzeugung entspricht - kann das überaus destruktiv sein, wenn Du es falsch verstehst. Denn nun wirst Du Dich - wie der grösste Teil der Menschen - jedes Mal daran erinnern, dass etwas mit Dir nicht stimmt, wenn Du ein Unbehagen versprürst und die Dinge nicht so laufen, wie Du möchtest. Das sind Programmierungen. Geschichten, die Du Dir selbst erzählst. Bestrafungen, die Du Dir selbst antust. Es wird Dich aber auch nicht weiterbringen, wenn Du Andere für Deinen Umstand verantwortlich machst und die Fehler, die ihr gemeinsam erschaffen habt, nur in eine Richtung schiebst, damit es Dein "Verursacher" alleine trägt. Das fühlt sich zwar leichter an, aber das Gefühl des Ungleichgewichts bleibt in Dir bestehen und brodelt wie ein Vulkan aus der Tiefe, bevor es sich über Dein Weesen ergiest. Und dann fängst Du Feuer. Dann verbrennst Du alles, was Dir in die Quere kommt.

Du kannst Dir aber auch einen Gefallen tun, indem Du sagst:

Monkey see, monkey does!

Ich habe zwar Fehler begangen und kann sie mir eingestehen, aber seit heute weiss ich schöpferische Nachahmung von zerstörerischer Nachahmung zu unterscheiden. Ich akzeptiere, dass ich mich eine Zeitlang von der einfältigen Seite meines Selbst habe indoktrinieren lassen, die mich Vergeltung üben lässt. Ich akzeptiere, dass ich es nicht besser gewusst habe und bin dankbar für die Erfahrung, die ich machen durfte, weil sie mich gelehrt hat, mein System wieder neu zu kalibrieren und mich auf das auszurichten, was ich wirklich erreichen möchte. Ich bin durch die Dunkelheit geschlüpft, nur am anderen Ende mit mehr Barmherzigkeit, Verständnis und Selbstwert wieder hervorzukommen. Ich verzeihe mir. Ich verzeihe Dir. Lass uns weitergehen.

 

Wie fühlt sich das für Dich an?

 

Zurück zu meiner letztjährigen Absicht, das Ruder hinzuwerfen. Manchmal, wenn wir uns aus einer Verbindung lösen und den Mut aufbringen ohne Rücksicht auf Verluste, alles hinzuschmeissen, geschieht das nur, damit wir uns aus einem Zustand der Verzweiflung und Beklemmung heraus endlich in die Tiefe wagen um dort dem Usprung unserere Konflikte zu begegnen. Dort offenbart sich uns oft ein neuer Weg, weil wir gezwungen sind unserem Schatten in die Augen zu blicken und den Kern der Verzweiflung, die mit ihm einhergeht, zu verstehen.

Manchmal ist es so,wie in einer Liebesbeziehung.

Wenn Du verlassen wirst oder jemanden Dich verlässt, fällt alles von Dir ab und Du stehst ganz nackt da. Du betrachtest Dein Leben aus einem Zustand der Leere heraus, weil Du selbst oder jemand all die Dinge von Dir weggeschoben hat, an denen Du so sehr hängst, an die Du Dich bis anhin gekettet hast. Das fördert Deine erfinderische Kreativität und Deine Intuition, weil Du in diesem Zustand keine Anhaftungen mehr hast und Dich stattdessen auf neutralem Boden befindest. Dort, wo es eben nichts mehr zu verlieren gibt, weil Du schon alles aufgegeben hast. Wenn die Perioden der Trauer - und es bedingt, dass Du sie durch Deinen Körper ziehen lässt - vorbei sind, löst sich dieser neblige Schleier von deinem Geist und Du siehst viel klarer. Man sagt nicht umsonst, dass nach dem Regen, die Sonne scheint.

Wenn Du ihn also von Dannen ziehen lässt - Deinen Traum - und er wieder zu Dir zurückkehrt, gehört er Dir. Wenn er es nicht tut, hat er niemals zu Dir gehört. Aber WENN er wieder zurück kommt, dann gib ihm das Gefühl, dass er alles mitbringt, was Du Dir jemals gewünscht hast und bitte stattdessen Deine gelegentlichen Affären von Dannen ziehen.

Und so habe ich meine Kreativagentur gehen lassen, beziehungsweise sie in Rente geschickt, damit ich mich stattdessen um die Erziehung meines Kleinkindes kümmern kann; um mein SINNREICH Magazin. Seither bin ich stolze Mutter und verteidige mein Kind überall dort, wo Gefahren lauern. Überall dort, wo mir Kleingeister versuchen zu verklickern, dass meine Ambitionen viel zu gross sind. Ich trete seither immer näher an mich selbst heran. Das stärkt. Das befreit. Das fördert meinen Mut zur radikalen Exapansion. Ich kenne den Wert meines Magazins und den Wert der nackten Wahrheit, die sich darin einen Ehrenplatz ergattett hat. Ich sehe die Einzigartigkeit, mir der ich durch dieses Magazin in Erscheinung treten durfte.

Ich lade Dich ein,

gemeinsam mit mir, den noblen Weg der Alchemie zu gehen. Im SINNREICH Magazazin werde ich Dir einiges über die Transzendente Alchemie erklären, aber möchte Dich schon jetzt wissen lassen, dass ich Dir in dieser Nachricht die erste - meine Kalzinierung - von sieben Stufen des alchemistischen Opus beschrieben habe. Übersetzt ist das ist die Phase, in der wir damit beginnen unser Ego zu brechen, uns von Selbstzweifeln, Hartnäckigkeit und selbstsabotierendem Verhalten wie Stolz und Arroganz zu befreien. Wir legen dann all das beiseite, um herauszufinden, was sich darunter befindet.

Ich habe begriffen, dass der Druck, den ich in meiner eigenen Brust spürte und verschwieg, sich auf meine ganze Umgebung ausgewirkt hatte. Kunden mit der selben "Plage" traten in mein Leben. Menschen, mit geringem Selbstwertgefühl erschienen plötzlich aus allen Ecken meiner verschachtelten Welt. Und Unternehmer mit der Tendenz zum Schönreden, umklammerten das Gerüst, das sich aus meiner selbstzerstörerischen Gefühlswelt heraus erschaffen hat. Sie waren alle eine Erinnerung daran, dass ich meinem Druck in der Brust grössere Beachtung schenken soll um herauszufinden, wie er sich erschaffen hat und was sich darin befindet.

Dieses Tief in Bali sollte mich also wieder daran erinnern, dass das Schlimmste in meinem Leben nur einkehr hällt, damit ich das Beste aus mir herausholen kann. Es ist nicht die Email-Nachricht selbst, die mich zu diesem Seitenwechsel veranlasste, es ist der Augenblick der Erkenntnis, der mich an die Dynamik meiner Schöpferkraft erinnerte und mich wieder an sie herangeführt hat. Ich begriff, dass all die Umstände und Menschen, lediglich ein Spiegelbild meines eigenen Schattens waren, den ich in Gefangenschaft hielt. Sie wollten mich alle daran erinnern, meinen Stolz und selbstsabotierenden Eigenschaften - nenn sie Herausforderungen, Glaubenssätze, Muster etc. - an die Oberfläche zu lassen, damit ich ihnen dort gegenüber treten konnte um sie im Kern ihrer Selbst wieder aufzulösen.
 

Du stagnierst in Deinem Leben?

Frag Dich, was Du unterdrückst und schönredest.

Du bist umgeben von Menschen, die Dich belügen?

Worin belügst Du Dich selbst?

Du hast nicht genug Einnahmen?

Was machst Du Dir vor und was kannst Du wirklich?

Du wirst immer Missverstanden?

Kommunizierst Du ehrlich und aus der Tiefe heraus?

Ich habe beschlossen zu leben, was ich predige. Radikale Ehrlichkeit zu sein und Dir nur noch die nackte Wahrheit zu servieren. Und wenn Du Dir die Zeit genommen hast, diese Nachricht bis hierhin zu lesen, möchte ich Dich jetzt auffordern, dieses Experiment mit mir und anderen Gleichgesinnten weiterzuführen. Ich habe dafür die Buchreihe "Alchemya's Secret" in's Leben gerufen und beschreibe innerhalb dieser Schritt-für-Schritt-Anleitungen den noblen Weg zum Geschäftserfolg inkl. Arbeitsblätter und Tasks, die Du für Deine persönliche Glücksformel übersetzen kannst.

Ich möchte Dich dazu einladen, Dich mir anzuschliessen. Lass uns gemeinsam den Status Quo besprechen, neue Wege betrachten, uns über ethisches Marketing austauschen, ein Gewinner-Netzwerk aufbauen und den Mainstream verlassen, damit wir wieder zurück zu unserem wahren Selbst finden.

Lass uns gemeinsam die nackte Wahrheit leben, damit wir im Stande sind, diejenigen Wundern zu heilen und Herausforderungen standzuhalten, die wir bisher hinter einem hübschen Gewand versteckt und in Schacht hielten.

Lass uns das Prinzip des hundertsten Affen anwenden um gemeinsam ein neues kollektives Bewusstsein erschaffen. Bist Du dabei, wenn wir den Mut zur radikalen Expansion beweisen?

Um meine Frage vom Anfang zu beantworten:

Ja, ich bin definitiv reif genug!

Reif für die grösste Veränderung des Jahres. Danke für Deine wertvolle Zeit und bitte lass mich wissen, was diese Nachricht mit Dir macht.

Du findest mich übrigens auch hier:

www.alchemya.ch

www.blissyourself.ch

ist Herausgeberin des SINNREICH Magazins und stellt Erfolgsrezepte für Beruf und Privatleben vor; ein Gebräu aus uraltem Wissen gepaart mit den Erkenntnissen aus der modernen Wissenschaft. Mit Alchemya's Secret organisiert sie Business Retreats für Digitale Nomaden und bereist die ganze Welt. Zwei Mal im Jahr veranstaltet sie das Bliss Yourself Symposium in Zürich für Coaches, Therapeuten und Unternehmer mit Spirit, die sich nach dem grossen Durchbruch sehnen.